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Aktse - Skárjá
Tourtag 4 bis 7 / 08. bis 13. September 2010

09. September 2010

An diesem Tag folgte der für uns bisher härteste Tourabschnitt, denn bis auf zwei kurze Ausnahmen ging es mehr, selten weniger, steil aufwärts. Wir starteten in Aktse und liefen den Kungsleden in nördlicher Richtung den zunächst bewaldeten Berg hinauf. Kurz nach Verlassen der Baumgrenze zweigte ein Pfad (ausgeschildert) links zum Skierffe ab. Eine ganze Weile ging es gemächlich bergan, dann aber wieder steiler. Es folgte ein kurzer Abstieg, nur um die verlorenen Höhenmeter gleich im Anschluss wieder gutzumachen. Schön war, dass man oberhalb der Baumgrenze immer einen herrlichen Blick über den Laitaure und auch ins Rapadelta hatte. Ebenso hatte man immer das Ziel im Blickfeld - den Skierrfe.

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Es war sehr warm und obwohl wir am Bach im Wald noch viel getrunken hatten und auch unsere jeweils zwei 0,5 Liter-Flaschen aufgefüllt hatten, wurde es Zeit, den einzigen nicht ausgetrockneten Bachlauf nur wenige hundert Meter vor dem Skierffe zu erreichen. Eine große Rentierherde befand sich ebenfalls in der Nähe. Der Bach glich eher einem Rinnsal, aber das Wasser floss, schmeckte frisch und war kühl, außerdem hatten wir großen Durst. Also schoben wir sämtliche Gedanken auf Verunreinigungen durch die Rentiere beiseite, tranken und füllten die Flaschen wieder auf.

Am Fuße des Skierffe ließen wir unsere Trekkingrucksäcke liegen und stiegen nur mit der umgehängten Fototasche hinauf. Was war das leicht zu laufen! Um etliche Kilos erleichtert, sprangen wir den Berg hinauf, gerade so, als würde man schweben …

Oben befanden sich noch ein paar andere Leute, ein Kameramann, ein Fotograf und zwei Schauspieler. Sie machten den Eindruck als seien sie Studenten, war amüsant zuzuschauen – gleiches werden sie wohl von uns gedacht haben, denn mein Mann hielt mich ständig an einer Gürtelschlaufe fest, wenn er meinte, ich stände zu dicht an der Abbruchkante. Die Aussicht vom Skierffe ist einfach atemberaubend schön. Die südliche Kante des Skierffe fällt senkrecht, knapp 700 m tief, bis ins Rapadelta ab, wo der Ráhpaädno ein Labyrinth aus Flussarmen und Seen geschaffen hat. Neben dieser Aussicht ist aber noch etwas anderes in lebhafter Erinnerung geblieben: Ich legte mich an die Abbruchkante und lugte mit dem Kopf hinüber. Von unten strömte lauwarme Luft hinauf. Stand man auf dem Gipfel, ohne über die Kante zu schauen, bekam man davon gar nichts mit. Klar, warme Luft steigt nach oben … aber so hatte ich das zuvor noch nie erlebt!

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Es war später Nachmittag, als wir uns wieder an den Abstieg machten. Die Rucksäcke auf dem Rücken fühlten sich nach der kurzen Tragepause gleich doppelt so schwer an. Unser Nachtlager wollten wir ganz in der Nähe auf der Hochebene zwischen dem Gierdogiesjtjåhkkå und dem Skierffe aufschlagen. Die vielen Flußarme waren größtenteils ausgetrocknet.

Wie jeden Abend bisher, blieben wir nicht lange auf, die ungewohnte Anstrengung am Tage machte sich durch große Müdigkeit bemerkbar. Allerdings wurden wir diesmal durch Geräusche gegen 22:00 Uhr geweckt. Ein paar Rentiere hielten sich ganz in der Nähe auf und liefen durch sumpfige Stellen, was ein leicht matschiges Geräusch von sich gab … aufgeweckt hatte uns aber das Aneinanderschlagen zweier Rentiergeweihe.

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10. September 2010

Der Tag begann genauso wie die anderen bisher, mit strahlend blauem Himmel und Sonne pur. Mit dem Unterschied jedoch, dass wir uns inmitten einer grasenden Rentierherde befanden. Das Rapadalen hatte sich in einen riesigen See aus Nebel verwandelt, der sich hielt bis wir das Zelt abgebaut hatten. Immer wieder zogen Nebelschwaden über die Hochebene und lösten sich in den warmen Sonnenstrahlen auf … was wäre das insgesamt ein Anblick gewesen, wenn wir genau zu dem Zeitpunkt auf dem Skierffe gestanden hätten!

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Stattdessen liefen wir wie geplant weiter. Wir stiegen den Gierdogiesjtjåhkkå hinauf – immer wieder über Geröllfelder, wateten problemlos durch die beiden Flußarme des Nammásjåhkå und genossen in der Nähe des Ridoks den letzten Blick zurück in das herrliche Rapadelta.

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Es war schon Nachmittag, aber es lies sich sehr gut laufen - eben, kaum Geröll, kaum Sumpf und einfach zu durchwatende Wasserläufe. So erreichten wir einen der Seitenarme des Lulep-Vássjájågåsj kurz vor Sonnenuntergang.

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Das Zelt war schnell aufgestellt – einer der schönsten Zeltplätze bisher mit Blick ins Rapadalen. Und wie sich später herausstellte, hätten wir in dieser Nacht und auch in den meisten Nächten zuvor Nordlicht sehen können … aber was tun wir? (Ver)schlafen!

11. September 2010

Der Hüttenwart in Aktse hatte es erwähnt, der Wetterbericht prophezeite Regen ab diesem Tag. Am Morgen war der Himmel schon mit Wölkchen bedeckt, aber es war trocken. Wir kochten gerade Wasser für Kaffee und Tee, als die friedliche und ruhige Atmosphäre durch Helikopterlärm gestört wurde. Er landete an ein paar Stellen und setzte Leute ab, danach hob er wieder ab und flog mit Sirenengeräuschen durchs Fjäll um Rentiere zusammen zu treiben. Wie war das nochmal, Ruhe, Einsamkeit, Idylle … ähm ja!

Die erste Herausforderung des Tages war das Durchwaten des Lulep-Vássjájågåsj. Der Fluss lag in einer tiefen Schlucht. Wir gingen den Abhang vorsichtig hinunter und suchten nach einer geeigneten Stelle zur Querung, waren wir doch guter Dinge, auch hier mit den Wanderstiefeln durchlaufen zu können.

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Als wir meinten, eine Stelle gefunden zu haben … weder stark strömend, etwas breiter und man konnte den Fluss von beiden Uferzonen aus betreten … machte ich mich ans Werk, nur um nach ein paar Metern wieder umzudrehen. Auf der anderen Seite war das Wasser für die Stiefel zu tief. Also doch die Watschuhe anziehen, mit denen es nun überhaupt kein Problem war, diesen einen Schritt ins tiefere Wasser zu wagen.

Auf der anderen Seite angekommen kletterten wir den Hang, den das über Jahrzehnte strömende Wasser des Lulep-Vássjájågåsj in die Landschaft gegraben hat, wieder hinauf. Zum Abstieg ins Rapadalen wählten wir das seichtere Gefälle eines Hangrückens, in dessen Verlängerung sich lt. Karte eine Renvaktarstuga befindet. Gesehen haben wir sie nicht, stattdessen ging es auf und ab durch Wald, Sumpf und Gestrüpp. Bereits auf dem Bergrücken – von dem man im Übrigen einen wunderschönen Blick hatte – war ein deutlicher Pfad auszumachen, dem wir auch unterhalb der Baumgrenze folgten. So erreichten wir nach einiger Zeit den Hauptpfad im Rapadalen.

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Der Hauptpfad war, bis auf wenige Sumpfquerungen, sehr gut zu laufen. Ab dem Flüsschen Alep-Vássjájågåsj, ging es häufig über Wälle, was sich auf Dauer anstrengend gestaltete. Das Gestrüpp im Sarek hatte ich mir, aufgrund bisheriger Beschreibungen schlimmer vorgestellt, es stellte, bis auf ein paar Baumstämme, über die wir steigen mussten, keine großartige Behinderung dar – auch wenn der Abschnitt hin und wieder mal einem Hindernisparcours glich. Bei den Skoarkkijávrátja-Seen sahen wir sechs Rentiere. Ob sie im Tal vor der Helikoptertreibjagd sicher gewesen waren oder zu einem anderen Sami-Dorf gehörten?
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Wenn ich jetzt an die „Waldwanderung“ zurückdenke, kommen mir als erstes die Schwärme von Distelfaltern in den Sinn, die sich auf den zahlreichen Disteln niedergelassen hatten und losflogen, als wir vorbeikamen. Aber auch das einfache Wandern durch den Wald aus weißen Birkenstämmen, die von der Sonne warm angestrahlt wurden, darunter das herbstlich leuchtende Bodengewächs und immer wieder Ausblicke auf den gewundenen Ráhpajåhkå. Nur Elche hatten sich keine blicken lassen, dafür Enten, Schwände und andere Vögel.

Am späten Nachmittag waren wir nicht mehr weit vom Aufstieg ins Snávvavágge bzw. der Skårkistugan entfernt. Es stellte sich daher die Frage, ob wir noch in Richtung Hochtal hinaufgehen oder besser im Tal einen Platz zur Übernachtung suchen sollten. Immerhin hätten wir rund 540 Höhenmeter bewältigen müssen. Der erste Platz, den wir im Tal fanden, gefiel uns nicht so besonders, bzw. es war kaum genug Stellfläche für unser Zelt vorhanden. Da wir auf der Wanderung durch das Rapadalen zahlreiche „Zeltplätze“ gesehen hatten, an denen die Vegetation plattgedrückt war, war es eine Frage der Ehre, nicht noch mehr Schaden anzurichten. Wir waren zwar nicht begeistert, doch noch bergauf laufen zu müssen, aber wäre wenig später kein geeigneter Platz ausfindet gemacht worden, hätten wir diese letzte Anstrengung des Tages auch nicht gescheut. Wir nutzten die vorhandene Feuerstelle für ein wärmespendendes kleines Feuerchen, nachdem die Sonne, die das Tal in ein leuchtendes gelb-orange getaucht hatte, untergegangen war.

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12. September 2010

Wir schliefen länger wie die Tage zuvor. Erst um 9:00 Uhr wachten wir auf. Gerade als wir Frühstücken wollten, fing es an zu regnen. Also bauten wir zum ersten Mal während der Tour unser Zelt im Regen zusammen und nutzten die bisher nur mitgeschleppte Regenkleidung. Es sollte ja auch nichts ungenutzt im Rucksack umher getragen werden!
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Der Aufstieg ins Snávvavágge war anstrengend, aber von ober wieder trocken. Oberhalb der Baumgrenze begegneten wir einem älteren Schweden, der uns fragte, ob wir den großen Elchbullen im Tal gesehen hätten. Hä? Ein Elch? Wo? Er lieh uns sein Fernglas und wir konnten schauen und da stand tatsächlich einer im Wald. Er erzählte am Abend zuvor hätte ein ebenso großer Elch im Wasser gestanden. Vielleicht hätten wir am Abend zuvor doch noch aufsteigen sollen??? Aber die Elche im Tal waren ohne Fernglas gar nicht richtig zu sehen, sondern glichen eher einem riesigen Felsbrocken. Während wir etwas plauderten, kamen noch 3 junge Wanderer den hinzu, sie waren in Richtung Aktse unterwegs. Aus der kurzen Verschnaufpause wurde schnell eine etwas längere Plauderpause. War aber nett.

Direkt hinter dem Jilájåhkå wurde es für einige Meter richtig fies steil. So quälten wir uns bis zum „Pass“ hinauf. Dort setzten wir uns windgeschützt hinter einen Felsen und machten Mittagspause. Es zogen immer mehr Wolken um uns herum, aber die Sicht auf die Strecke, die wir zurücklegen wollten, war immer noch sehr gut.

Frisch gestärkt wanderten wir durch das angenehm einfach zu laufende Snávvavágge. Als wir das Ende des Tals erreichten, wurde es neblig hinter uns. Das Hochtal befand sich nun in dicken Wolken, dafür klarte es in Richtung Skárja wieder auf. Und da wollten wir hin!

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Durch die Wolken und seltenen leichten Nieselregen war der Boden inzwischen feucht und die Felsbrocken rutschig, was die Passage der „Spökestene“ nicht gerade einfacher machte. Es ging sehr steil hinab, immer am Abhang entlang, über große Felsbrocken und Geröll, aber auch mal fester Untergrund … immer mit Blick in die Tiefe … ich meine, immer mit ungestörter Aussicht ins Tal.

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Die „Stufen“ waren teilweise hoch und der Untergrund glitschig, so dass die Hände zur Hilfe genommen werden mussten, um mit dem Rucksack das Gleichgewicht nicht zu verlieren. Denn auf den Freiflug nach unten wollten wir nach Möglichkeit verzichten. Die Oberschenkel machten sich ebenfalls durch die ungewohnte Anstrengung bemerkbar. So steil wir hinab stiegen, so steil ging es dann auch wieder hinauf, nur nicht so weit. Ein kurzer Abschnitt auf der Karte, aber fast ebenso Zeitintensiv wie die Durchwanderung des Snávvavágges und vor allem kräftezehrend.
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Als Ausgleich gestaltete sich die weitere Wanderung Richtung Skárja als einfach. Eben, kaum Steine – kurzum ein gut ausgetretener Pfad über eine Wiese.

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Es war schon spät, kurz vor Sonnenuntergang (zumindest zeitlich, denn die Sonne konnten wir nicht mehr sehen), als wir den Tjågnårisjågåsj erreichten. Lt. Outdoorhandbuch Sarek sollte das Durchwaten problematisch sein und die Schneebrücke existierte schon lange nicht mehr. Aber wir brauchten nicht zu suchen um eine geeignete Watstelle zu finden. Durch die niedrigen Temperaturen und auch die geringe Niederschlagsmenge in den letzten Tagen war keine starke Strömung vorhanden, ebenso war der Wasserstand niedrig. Dennoch zogen wir sicherheitshalber die Watschuhe an, denn hier und da konnte man nicht genau sagen, wie tief es runtergehen würde (ob Knöchel- oder Wadentief), denn das Wasser war durch Sedimente eingetrübt. Das Wasser reichte kaum bis über die Knöchel und an den tiefer aussehenden Stellen konnte man gut über Steine balancieren.

Auf der anderen Flussseite stellten wir das Zelt auf und schlossen die Tagesetappe ab. Es wären zwar nur noch etwas über 5 km bis Skárja gewesen, aber die konnten wir ja auch noch am nächsten Tag laufen. Wir kochten in aller Ruhe unser Essen und etwas Tee (der dank Sand etwas zwischen den Zähnen knirschte) und schliefen schon bald darauf fest ein.

13. September 2010

Die Wolken des vergangenen Abends hatten es erahnen lassen. Es war schon am Morgen leicht am Regnen und vereinzelte Regenschauern verteilten sich über den gesamten Tag. Die Bergspitzen waren in dicken Wolken verschwunden. Selten zeigte sich mal blauer Himmel und Sonne.

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Der Pfad nach Skárjá war einfach zu gehen, auch der einzige Fluss, den wir durchwaten mussten, stellte überhaupt kein Problem dar.

So erreichten wir Skárjá schon am Vormittag. Auf keiner unserer Touren bisher haben wir auch nur eine Hütte gesehen, die so verdreckt war! Selbst die Bänke und der Tisch waren so dreckig, dass man sich weder drauf setzen, noch am Tisch essen wollte. Mit Widerwillen stellte ich meinen Rucksack am Boden in der Hütte ab, damit er im Trockenen stand, während ich mich draußen umsah. Zwiebelschalen, Essensreste, leerer Verpackungsmüll, Papiertücher … schrecklich! Schon am Abend zuvor hatte ich mich über eine leere Getränkepulvertüte aufgeregt, die jemand in den Eingang einer Lemminghöhle gesteckt hatte. Allerdings übertraf der Zustand hier alles!

Wegen des Regens beschlossen wir dennoch, uns ein Plätzchen zu suchen und nicht mehr weiter zu laufen. Die meisten Regenschauern zogen jedoch um uns herum.

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Leider hatte ich den Fehler gemacht und meinem Mann gesagt, dass wir 1 ½ Tage, incl. Reserve, der Zeitplanung hinterherhinken würden. Auch Beteuerungen, dass die angesetzten Tage für das Ruohtesvágge und den Padjelantaleden sehr großzügig angesetzt waren und wir da noch „Zeit“ gut machen könnten, brachte wenig. Auch die Tatsache, dass der Rucksack immer leichter werden würde und auch das Gelände einfacher zu gehen sei, änderte nichts. Vielleicht lag es auch daran, dass die Sohle der neuen Lundhags schon vor ein paar Tagen begonnen hatte sich abzulösen und sämtliche Klebeversuche fehlschlugen – auch Duck-Tape hielt das Ganze nur für ein paar Stunden zusammen. Dazu noch die Erschöpfung, sein im Durchschnitt schlechtes Essen diverser Hersteller (auf zukünftigen Touren werden wir nur noch auf Drytech Real Turmat zurückgreifen) und jetzt noch der Regen mit den zunehmend stärker werdenden Windböen. So gab ich dann klein bei und stimmte der Alternative durchs Álggavágge „abzukürzen“ zu, auch wenn das hieß, dass wir viele Tage in Bobäcken auf Björn Sarstad und sein Boot warten mussten. Denn dazu gibt es natürlich auch eine Vorgeschichte: Die Akkus der Handys hatten wir vor der Tour voll aufgeladen, danach ausgestellt und nachts immer mit in den Schlafsack genommen. In Aktse mussten wir dann feststellen, dass das Handy meines Mannes ganz leer und mein Akku nur noch halb voll war. Mein „altes“ Handy, das ich zur Reserve mitgenommen hatte, hatte ich gar nicht erst versucht einzuschalten. So hatten wir den Hüttenwart in Akste geben, Björn von dort anzurufen und einen festen Abholtermin in Bobäcken auszumachen. Sicherheitshalber wurden nun die Akkus aus den Geräten entfernt …
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Die Suche nach einem sauberen Zeltplatz begann, den wir dann auch etwas südlich an einem Bachlauf fanden. Ich nutzte die Gelegenheit, die seltenen Sonnenstrahlen, die Regenpausen und den Wind, um mich der vernachlässigten Körperpflege und ein paar Kleidungstücken zu widmen.

Mit dem Geräusch von auf das Zelt fallenden Regentropfen endete der ereignislose Tag.